Warum nichts eine eigene Webseite übertrifft!

Haben Sie schon einmal den Gedanken erwogen, eine eigene Webseite zu betreiben? Sind Sie vielleicht schon der Besitzer einer Webseite? So oder so, Webseiten verwalten bedeutet oftmals auch, mit einer gewaltigen Portion Stress konfrontiert zu sein. Deshalb ist es sicherlich nachvollziehbar, wenn man die Unterstützung eines Drittanbieters heranzieht. Anstatt WordPress zu verwenden, können Sie so zum Beispiel einen Blog mit Medium betreiben. Auf solch einer Blogging-Plattform muss man sich keine Gedanken über technische Probleme machen. Im E-Commerce-Bereich ist es möglich, als Verkäufer auf Amazon tätig zu sein, anstatt einen eigenen Shop mit beispielsweise Magento zu leiten.

Doch das ist nur verlockend, solange man nicht an die Grenzen dessen stößt, was der Anbieter bereitstellt. Wenn man keinen Einfluss über die technischen Aspekte einer Webseite hat, ist es auch unmöglich, diese zu erweitern. Wenn ein Drittanbieter von einem auf den anderen Tag entscheidet, dass Ihre Inhalte uninteressant sind oder den Nutzungsbedingungen widersprechen, können Sie wenig daran ändern. Es ist also Vorsicht geboten, denn Drittanbieter dieser Art hegen entscheidende Nachteile und Risiken. Lesen Sie in unserem folgenden Beitrag, welche Gefahren die Arbeit mit externen Plattformen birgt.

Eigene Webseite vs. Facebook

Vergleichen Sie einmal Ihre eigene Webseite mit sozialen Netzwerken wie Facebook. Heutzutage würde kaum jemand sagen, es sei besser, Ihr Geschäft via Facebook zu betreiben. In der Vergangenheit war das aber der Fall. Zu Hochzeiten des Facebook-Hypes kam es tatsächlich vor, dass man seine Webseite niedergelegt und sich vollständig auf soziale Netzwerke konzentriert hat.

In heutiger Zeit sieht man zumeist kleinere und lokale Unternehmen, die ihr Business via Facebook führen. So kann es vorkommen, dass eine eigene Webseite noch existiert – diese aber auf keinem aktuellen Stand ist. Um also aktuelle News und Updates über das Unternehmen zu erhalten, muss man wohl oder übel einen Blick auf dessen Facebook-Präsenz werfen.

Wieso bevorzugen manche Unternehmen also weiterhin Facebook? An erster Stelle bietet sich Facebook für Menschen an, die technisch nicht sehr versiert sind. So haben Betreiber die Möglichkeit, ihre Unternehmensseiten mit Leichtigkeit zu verwalten und zu aktualisieren. Bei einer eigenen Webseite könnte es unter Umständen nötig sein, beim Host anzufragen, um Aktualisierungen vorzunehmen. Mit Facebook jedoch können Änderungen dieses Art fast automatisch durchgeführt werden, sind leicht verständlich und führen zu keine Mehrkosten.

Geringere Sichtbarkeit auf Facebook

Doch irgendwann kommt jeder Inhaber einer Facebook-Unternehmensseite an den Punkt, an dem er feststellt: Die veröffentlichten Posts kommen nur bei einem Bruchteil der Anhängerschaft an. Inzwischen wird es immer ersichtlicher – kommerzielle Inhalte werden von Facebook als immer unwichtiger behandelt. Das ist jedoch keine Überraschung, denn Marketing-Profis zufolge, interagieren Menschen in sozialen Netzwerken lieber mit anderen Menschen als mit Marken oder Unternehmen.

Natürlich ist es möglich, dagegenzuwirken. Wenn Sie einmal an beliebte Marken-Accounts auf Facebook denken, fallen Ihnen auch sicherlich Seiten ein, die eine anständige Reichweite besitzen. Trotzdem ändert das nicht die Tatsache, dass Facebook schon morgen neue Maßregeln implementierten könnte – diesen wären Sie im schlimmsten Fall völlig ausgeliefert. Ihre Facebook-Plattform könnte so die komplette Reichweite verlieren.

Zukünftig betrachtet ist es außerdem schwierig, die Anhängerschaft auf Facebook auf eine andere Plattform mitzunehmen.

Newsletter vs. Messenger

E-Mail-Newsletter können manchmal etwas veraltet erscheinen. Doch in vielen Fällen bieten sie sich an, wenn es darum geht, spezifische Interessentengruppen zu erreichen. Immerhin bevorzugen 83 Prozent der Konsumenten, die Kommunikation mit Marken und Unternehmen via Newsletter aufrecht zu erhalten. Newsletter können Sie nach Belieben gestalten lassen und Ihren eigenen Wünschen entsprechend periodisch versenden.

Messenger sind als moderne Nachrichtentools weit verbreitet. Doch sie stehen demselben Problem gegenüber wie Facebook und Co.: Das System läuft unter dem Kommando einer anderen Partei. Das bedeutet, auch hier können Sie bei einem Umzug Ihr Publikum nicht mitnehmen. Außerdem sind Messenger nicht miteinander kompatibel. Beispielsweise können Sie keine Nachricht von WhatsApp zu einem Twitter-Nutzer senden. Die Anbieter sind auch nicht wirklich daran interessiert, ihre Kommunikationstools zu verknüpfen. Ganz im Gegenteil: Es besteht ein ständiger Wettstreit zwischen ihnen.

Im Vergleich dazu kann man mit einem Newsletter prinzipiell jeden erreichen – unabhängig davon, mit welcher E-Mail-Adresse sich die Zielperson anmeldet. Wenn man mit dem Service des Newsletter-Anbieters nicht zufrieden ist, kann man die Abonnenten mit Leichtigkeit mitnehmen.

WordPress vs. Medium

WordPress ist eine eingesessene Blogging-Plattform, doch in den vergangenen Jahren haben vermehrt alternative Publishing-Plattformen wie Medium Wurzeln geschlagen. Die Vorteile von Medium und Co. sind auf den ersten Blick offensichtlich: Man kann sich relativ einfach und schnell einen Account einrichten und die Seite kostenfrei nutzen. Im Idealfall ist es sogar möglich, mit Medium Geld zu verdienen.

Zumindest so der aktuelle Stand. Wie bei Facebook und Co. gibt es keine Garantie dafür, dass diese Funktionsweise auch in der Zukunft bestehen wird. Tatsächlich hat Medium sein Geschäftsmodell seit Bestehen bereits mehrmals geändert. Die Plattform galt zuerst als Medium für Schreiber und Autoren, dann für Verleger. Letztendlich funktioniert Medium nun als Veröffentlichungsplattform für bezahlten Content.

Natürlich frustriert das Nutzer. Mit WordPress hingegen ist das kein Problem. WordPress kann, je nach Bedarf, zunächst als Blogging-Plattform genutzt werden – dafür ist das CMS auch bekannt. Wenn im weiteren Verlauf aber zusätzliche Ansprüche an die Seite hinzukommen, ist das auch mit Leichtigkeit umsetzbar. Spezialisierte Agenturen setzen die WordPress-Programmierung Ihrer Webseite gemäß individuellen Anforderungen um.

Magento vs. Amazon

In die Welt des E-Commerce einzutreten, stellt oftmals eine Herausforderung dar. Dabei steht man oft vor der Qual der Wahl: Nutze ich eine Verkaufs-Plattform wie Amazon oder setze ich meinen persönlichen Online-Shop auf?

Man muss gestehen, es beansprucht vergleichsweise wenig Zeit, als Verkäufer auf Amazon tätig zu werden. Dennoch birgt der Verkaufsriese Herausforderungen, die auf den ersten Blick vielleicht noch nicht ersichtlich sind. Einerseits erreichen Sie mit einem Online-Shop auf Amazon ein sehr großes Publikum. Andererseits bedeutet das auch, dass die Konkurrenz extrem groß ist. Alleine in Deutschland sind fast eine Viertelmillionen Verkäufer (Stand: November 2019) auf Amazon tätig. Unter all diesen Verkäufern hervorzustechen und dann Profit zu generieren, das ist nicht so einfach.

Darüber hinaus sind Sie auch bei Amazon ständig dem Willen des Unternehmens ausgesetzt – selbst dann, wenn es eigentlich gut läuft. Ihre Verkaufsplattform bzw. Ihr Account kann theoretisch jederzeit suspendiert werden. So ist es beispielsweise dem zweitgrößten Amazon-Retailer Rebuy ergangen. Ohne Vorwarnung oder Kommentar hat Amazon den Online-Shop von Rebuy stillgelegt.

Zusätzlich zu den Händlern, die auf Amazon tätig sind, dürfen Sie nicht vergessen, dass Amazon selbst zu einem Ihrer größten Konkurrenten gehört. Schon mal von Amazon Basics gehört? Der Online-Gigant ist Besitzer von mehr als 100 privaten Labels und vertreibt über sie seine eigenen Produkte. Amazons Angaben zufolge machen die Verkaufsanteile der eigenen Label nur 1 Prozent der gesamten Umsätze aus. Aber selbst das stellt, im Vergleich zu kleinen Händlern, eine riesige Menge an Gewinn dar.

Auch mit dem Datenschutz nimmt es Amazon nicht so ernst. Obwohl es der Händler-Gigant bestritten hat, ist es bekannt: Amazon macht Gebrauch von Dritt-Händler-Daten auf der Plattform, um sich so einen eigenen Vorteil zu verschaffen.

Keines, eines, beides?

Natürlich ist es kein Muss, sich auf eines der vielen Optionen festzulegen. Sie können auf mehreren Plattformen bloggen und auf mehreren Händler-Portalen verkaufen – wenn Sie die Ressourcen dazu haben. Mit unserem Vergleich möchten wir dennoch den klaren Unterschied verdeutlichen: Im Regelfall ist es immer von Vorteil, auf einer eigenen Plattform tätig zu sein. So besitzen Sie jegliche Kontrolle darüber, was mit Ihrer Webseite bzw. Plattform passiert und wie diese aussieht.

Machen Sie sich nicht abhängig von Amazon und Co. Für diese Unternehmen stellen Sie nur eine bedeutungslose Nummer dar. Große Online-Giganten können Sie jederzeit willkürlich von ihrer Plattform entfernen – kommentarlos und mit sofortiger Wirkung. Was Sie dagegen tun können? Nicht viel. Nur in speziellen Fällen werden Sie dagegen vorgehen können, und das auch nur, wenn Sie immense Anstrengungen vornehmen.

Wenn Ihrer Plattform etwas passiert, haben Sie oftmals nur noch eine Möglichkeit: Ihr Projekt woanders neu beginnen. Sichern Sie sich ab, indem Sie sich eine eigene, individuelle Online-Präsenz aufbauen.

Eine Hand hält ein Handy

8 Tipps für einen erfolgreichen Newsletter-Versand!

Kunden und Interessenten kann man in der virtuellen Welt auf vielen verschiedenen Wegen erreichen – sei es durch soziale Netzwerke oder direkt in den Ergebnissen von Suchmaschinen. Wussten Sie jedoch, dass E-Mail-Marketing weiterhin als eines der effektivsten Strategien zum Unternehmenserfolg gilt? Lange galt der Versand von Newslettern als out. Der Studie E-Mail Addiction Report zufolge bevorzugen aber 83 Prozent der Konsumenten, die Kommunikation mit Marken und Unternehmen via E-Mail-Kontakt aufrecht zu erhalten. Es ist also an der Zeit, Ihr Newsletter-Konzept zu überdenken – oder eines aufzubauen! In unserem heutigen Beitrag stellen wir acht Tipps für Ihren Newsletter-Versand vor.

1. Wählen Sie einen prägnanten Betreff!

In vielen Fällen entscheidet schon die Betreffzeile, ob ein Konsument die E-Mail öffnen wird oder nicht. Sie muss also für einen Blickfang sorgen. Formulieren Sie die Betreffzeile so, dass sie Neugierde beim Empfänger erweckt. Gehen Sie auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe ein. Zeigen Sie mit der Betreffzeile, dass Ihre E-Mail eine Lösung zu einem kundenspezifischen Problem enthält.

2. Achten Sie auf den Sendernamen!

Die Betreffzeile ist wichtig, doch vernachlässigen Sie dabei nicht den Namen, mit dem Sie Ihre E-Mails versenden. Der Sendername kann ebenfalls dazu beitragen, ob ein Empfänger die E-Mail öffnet oder nicht. Wenn der Empfänger den Eindruck hat, dass der Absender der E-Mail unseriös erscheint, wird die E-Mail auch nicht gelesen.

Prinzipiell gibt es mehrere Möglichkeiten, den Absendernamen zu bestimmen. Wenn Sie ein Unternehmen führen, dessen Name unverkennbar ist, machen Sie davon Gebrauch. Setzen Sie den Namen Ihrer Marke in das Senderfeld. Eine weitere Option besteht darin, spezielle Kampagnen-Namen zu verwenden. Dafür müssen Sie Ihre Marke nicht komplett entfernen – lassen Sie ihn drin und fügen Sie einen kleinen Zusatz hinzu, um eine spezifische Sub-Marke Ihres Unternehmens zu kennzeichnen.

Auch The Home Depot versendet seine Newsletter nach diesem Prinzip: The Home Depot Garden Club. Übrigens: Mit Begrifflichkeiten wie Club vermitteln Sie Ihren Konsumenten ein bestimmtes Gefühl von Exklusivität. Machen Sie sich das zu Nutzen.

3. Personalisieren Sie Ihre E-Mails!

Vielleicht haben Sie es selbst auch schon mal erlebt: In der Betreffzeile eines Newsletters werden Sie namentlich angesprochen – eine kleine, aber feine Taktik. E-Mails, die den Namen Ihres Kunden in der Betreffzeile enthalten, haben statistisch gesehen eine höhere Click-Through-Rate. Je mehr E-Mails geöffnet werden, desto mehr erfahren Sie über Ihre Kunden. So bauen Sie eine stärkere Beziehung zu Ihnen auf.

Innerhalb der E-Mail ist die Personalisierung natürlich auch ein Thema. Eine grundlegende Funktion, die die meisten Newsletter-Anbieter bereitstellen, ist die persönliche Anrede. Hier wird automatisch der Vor- und Nachname des Empfängers gesetzt. Darüber hinaus kann man einen Newsletter inhaltlich personalisieren. Demografische, verhaltensbasierende Informationen oder Produkte, die Ihre Kunden angesehen haben, können Sie hier zur Schau stellen. Auch diese Art von Strategie baut eine Bindung zu Ihren Kunden auf.

So agiert zum Beispiel auch das Team von LinkedIn. Im Newsletter geben sie Informationen über die letzten Nutzeraktivitäten und sprechen Ihre Kunden auf weitere Dienstleistungen an, an denen sie interessiert sein könnten. Mit dieser Methode wächst die Loyalität zwischen Unternehmen und Kunden.

4. Erstellen Sie interessante Inhalte!

Mit dem Öffnen einer E-Mail ist es natürlich noch nicht getan. Der nächste Schritt besteht darin, bestechenden Content zu bieten. Schließlich geht es darum, Ihren Kunden and Sie zu binden und Interaktionen mit dem Newsletter zu fördern. Stellen Sie sicher, dass gegebene Informationen prägnant, ausdrucksstark und sachbezogen sind. Erklären Sie, was Sie anbieten und welchen Mehrwert dies für Ihre Kunden hat. Brechen Sie Ihren Text in angemessene Blöcke auf und werten Sie Ihren Content mit Grafiken, Aufzählungen und sonstigem auf. Dem 2019 Libris Research Report zufolge erwirtschaften 75 Prozent aller Content-Marketer eine höhere ROI, wenn sie den Newsletter-Content durch Grafiken bereichern.

Ein Beispiel: Der Buchhändler Barnes & Nobles. Eine große Menge an Informationen präsentiert das Unternehmen, indem es sie in kleine Stücke aufbricht. Dazu kommen Aufzählungszeichen, die den Inhalt strukturierter und klarer gestalten. Mit grafischen Elementen werten sie den Content auf und trennen Teile der E-Mail voneinander.

5. Kreieren Sie klare CTAs!

Das ultimative Ziel Ihres Newsletters ist es, dass ein Klick zu einer Konversion führt. Am besten funktioniert das mit einem CTA. Welches Ziel möchten Sie mit dem Newsletter erreichen? Machen Sie sich zuerst Gedanken darüber und gestalten daraufhin einen entsprechenden CTA-Button, einen Link oder Banner. Dieser sollte so auffällig sein, dass der Blick des Lesers sofort darauf fällt. Halten Sie Ihren CTA bunt bzw. in den Farben Ihres CDs. Machen Sie bei der Erstellung der Grafik Gebrauch von Symbolen.

Beachten Sie bei der Platzierung Ihres CTA, ihn in der oberen Hälfte der E-Mail einzufügen. So können Sie sichergehen, dass er gesehen wird. Platzieren Sie dann im weiteren Verlauf der E-Mail mehrere CTAs, die alle auf dieselbe Seite führen.

Ein CTA ist essenziell für Ihren Newsletter. Entscheiden Sie mit Bedacht, wie diese aussehen sollen und wo Sie sie platzieren möchten.

6. Stellen Sie Share-Buttons zur Verfügung!

Denken Sie einmal darüber nach: Sie verbreiten die Inhalte Ihres Unternehmens, doch wer verbreitet diese weiter? Ihre Newsletter-Abonnenten! Ermutigen Sie Kunden dazu, Ihre E-Mails mit eigenen Kontakten und in sozialen Netzwerken zu teilen. So erweitern Sie ganz einfach Ihre Reichweite!

Wie geht man dazu am Besten vor? Indem Sie Social-Media-Buttons in Ihren Newslettern zur Verfügung stellen. Oder wie wäre es mit einem Button, der die E-Mail an andere Kontakte weiterleitet? Üblicherweise werden Buttons dieser Art am Ende eines Newsletters platziert, doch bei der Gestaltung sind Ihnen wahrlich keine Grenzen gesetzt.

7. Gestalten Sie Ihren Newsletter für mobile Endgeräte!

Gehen Sie nach dem Prinzip “mobile first” und optimieren Sie Ihren Newsletter für Smartphones und Co. E-Mails müssen auf allen Endgeräten gut aussehen. Stellen Sie also sicher, dass der Aufbau Ihrer E-Mail korrekt formatiert und der gesamte Content leicht erreichbar ist – unabhängig davon, von welchem Gerät aus man darauf zugreift. Lassen Sie sich Lead-Generierungen nicht entgehen, nur weil Ihre Newsletter nicht so angezeigt wird, wie er soll.

8. Bieten Sie einen Abmelde-Link an!

Glaubwürdigkeit und Seriosität wird nicht nur dadurch vermittelt, dass man Lesern wertvolle Informationen bietet. Sie sollten Ihrer Zielgruppe auch die Möglichkeit geben, die Aufnahme von Informationen abzulehnen. Bieten Sie aus diesem Grund einen Link zur Abmeldung vom Newsletter an. Selbst wenn Sie dadurch Leser verlieren, bietet dies Ihnen die Möglichkeit Ihre Zielgruppe besser zu definieren. So können Sie die Beziehung zwischen Ihren Kunden und Ihrem Unternehmen stärken.